Eltern ABC

 

A

ANTOLIN

Die Aventinus Grundschule Abensberg nimmt schon seit
über 3 Jahren am ANTOLIN-Leseförderungsprogramm teil.
Ein Online-Leseportal für Schüler.

Jedes Kind hat für den Zugang ein Passwort von der Schule bekommen.

 

B

BENOTUNG

 

Probearbeiten enthalten in der Regel Aufgaben aus den
vier Anforderungsstufen

(I) Reproduktion

Der Schüler gibt gedächtnismäßig verankerte Sachverhalte wieder.
Sämtliche Fragen stehen analog, z. B. im Sachbuch oder -heft.

(II) Reorganisation

Der Schüler verarbeitet den vorher gelernten Stoff selbstständig,
wobei er Kürzungen, Ergänzungen, Vergleiche und Akzentuierungen
durchführt.

(III) Transfer

Der Schüler überträgt Grundprinzipien des Gelernten auf neue,
wenn auch ähnliche Aufgabenstellungen.

(IV) Problemlösendes Denken

Der Schüler löst Aufgaben mit relativ neuen Strukturen in kreativer Weise.

Eine absolut einwandfreie Trennung der vier Anforderungsstufen ist nicht möglich.
Für die Praxis genügt auch die grobe Unterscheidung in einfache (Stufe I/II) und gesteigerte,
hohe (Stufe III/IV) Anforderungen.

 

Festsetzung der Note

Bezugsnormen für die Benotung sind die im Unterricht angestrebten Lernziele.

Note 1:

Die Note „sehr gut" trifft nur auf Leistungen zu, die über die in Note 2 erfüllten Voraussetzungen hinaus
noch Besonderes im positiven Sinn aufweisen, z.B. sehr große Sicherheit beim Lösen qualitativ
unterschiedlicher Aufgaben, besonders rasch und zugleich richtig gelöste Aufgaben,
elegante Lösungen (z.B. bei Sachaufgaben) und tadellose sachadäquate Darstellung.

Note 2:

Für die Note „gut" sind sichere Leistungen auf allen vier Stufen der Leistungsanforderungen,
also auch im Bereich des Transfers und Problemlösens notwendig.

Note 3:

Als zentrale Notenstufe ist daher die Note „befriedigend" anzusehen. Sie soll dann erteilt werden,
wenn die Leistungen den Anforderungen „im allgemeinen" entsprechen. Schüler,
die zwar reproduzieren und reorganisieren können, aber Schwierigkeiten beim altersgemäßen
Transferieren und Problemlösen haben, erhalten die Note „befriedigend, wenn ihre Reproduktions- und
Reorganisationsleistungen weitgehend fehlerfrei sind.

Note 4:

Enthalten die Reproduktions- und Reorganisationsleistungen auch noch Fehler,
ergibt sich die Note „ausreichend", weil dann die Leistungen nur „noch den Anforderungen" entsprechen.

Note 5:

Schüler mit erheblichen Schwierigkeiten in den Grundkenntnissen erhalten die Note „mangelhaft",
vorausgesetzt, die Lücken können in absehbarer Zeit geschlossen werden.

Note 6:

Sind selbst die Grundkenntnisse so lückenhaft, dass sie in absehbarer Zeit nicht geschlossen werden können,
ist die Note „ungenügend" zu erteilen.

 

Somit kann Schülern, die nur Gelerntes wiedergeben können,
allenfalls eine befriedigende Leistung bescheinigt werden.

Das heißt auf die Praxis bezogen: Schüler, die im Sachunterricht nur auswendig gelerntes Wissen
wiedergeben, in Deutsch nur geübte Nachschriften fehlerlos schreiben oder in der Mathematik keine
schwierigen Sachaufgaben lösen können, erhalten bestenfalls die Note „befriedigend".
Die Notenstufen „gut" und „sehr gut" sind nur dann zu erteilen, wenn vom Schüler
auch Denk- und Transferleistungen erbracht werden.

E

EINGÄNGE

Das Schulgebäude kann von zwei Eingängen betreten werden:
Haupteingang - großer Pausenhof, gegenüber der Brauerei Kuchlbauer
Nebeneingang - westlich, beim Turnhallentrakt, nicht für SchülerInnen
Bei Veranstaltungen (Elternabende usw.) ist in der Regel nur der Haupteingang geöffnet.

 

ELTERNMITARBEIT

 

 

Die Elternmitarbeit ist ein wichtiger und unverzichtbarer Bestandteil unserer schulischen Arbeit,
vieles wäre ohne die Mitwirkung unserer Eltern nicht möglich.
Wenn Sie uns hier unterstützen wollen, melden Sie sich im Sekretariat. Wir freuen uns!

Außerdem freut sich der Elternbeirat immer bei Schulfesten oder anderen schulischen
Projekten über tatkräftige Helfer.

 

ELTERNSPRECHTAG

Sowohl im ersten als auch im zweiten Schulhalbjahr bietet die Schule einen allgemeinen Elternsprechtag an.
Dazu ergeht schriftliche Einladung an alle Eltern und Erziehungsberechtigten in der Regel eine Woche
vor dem angesetzten Termin.

 

F

FÖRDERVEREIN

 

FUNDSACHEN

Sollte Ihr Kind etwas vergessen oder verloren haben, liegen diese Sachen im Sekretariat
zur Abholung bereit. Jeweils in der letzten Woche vor den Ferien und teilweise auch an
Elternsprechtagen werden Fundsachen aber auch in der unteren Aula ausgehängt und -gelegt.
Bitte, suchen und finden Sie dort verloren gegangene Sachen.

 

G

GANZTAGSGRUNDSCHULE

Für die Schüler und Schülerinnen der AVG bestehen verschiedene Betreuungsmöglichkeiten:

Mittagsbetreuung bis 13.00 Uhr

Verlängerte Mittagsbetreuung bis 14.00 Uhr

Offenen Ganztagsbetreuung über KAI

Informationen erhalten Sie im Sekretariat!

 

H

 HAUSAUFGABEN

Viele Eltern wollen ihrem Kind bei den Hausaufgaben helfen.
Das ist verständlich, erschwert es dem Kind aber möglicherweise, selbständig zu werden.
Hinzu kommt, dass die Lehrkraft glaubt, die Kinder könnten etwas allein, was sie in Wirklichkeit
nur mit Hilfe geschafft haben.
Kinder sollten immer selbständig arbeiten. Die Eltern beschränken sich darauf, Interesse für die Arbeiten
zu zeigen und Fragen zu beantworten und sie achten darauf, dass ihr Kind seine Aufgaben erledigt.
Die Zeit für die Hausaufgaben in den Klassen 1 und 2 sollte 30 Minuten, in den Klassen 3 und 4 eine Stunde
nicht übersteigen. Es sei denn, die Kinder sind von einer besonderen Aufgabe so gefangen,
dass sie noch weiter daran arbeiten wollen.

vgl. auch Hausaufgaben

 

I

INFORMATIONSABENDE

Von Zeit zu Zeit bieten wir Informations- und pädagogische Abende für interessierte Eltern an.

Februar/März: Informationsabend für die Eltern der Schulanfänger des nächsten Schuljahres

März/April: Elternabend für die dritten Klassen zum bayerischen Schulsystem/Hilfen zur Schulwahl
nach der in der vierten Klasse.

November: Übertritt an weiterführende Schulen/Wie geht es weiter nach der Grundschule?

 

K

KLASSENELTERNSPRECHER/IN

Alle Eltern der Kinder einer Klasse wählen zu Beginn des Schuljahres
eine/n Klassenelternsprecher/in und den/die Vertreter/in.

 

KRANKMELDUNG

Ist Ihr Kind krank, benachrichtigen Sie uns bitte persönlich möglichst noch vor 07.45 Uhr telefonisch
unter 09443/491. Bei längerer Erkrankung (mehr als drei Tage) legen Sie bitte ein ärztliches Attest vor.

Die Schule ist verpflichtet, falls ein Kind nicht rechtzeitig entschuldigt wurde (in der Regel nach 08.30 Uhr)
, über die uns bekannten Rufnummern dessen Verbleib zu erfragen.
Ist das nicht möglich, müssen wir einen Polizeibeamten einschalten, um den Verbleib des Kindes festzustellen.

 

L

LEGASTHENIE/LESE-RECHTSCHREIBSTÖRUNG

Schüler mit besonderen Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens und des Rechtschreibens

(KMBek vom 16.11.1999) Für Schüler mit gutachterlich festgestellter Legasthenie gilt:

Befreiung von schriftlichen Leistungserhebungen, die zur Feststellung der Rechtschreibkenntnisse
dienen; bei freiwilliger Teilnahme keine ziffernmäßige Leistungsbewertung, sondern Verbalbeurteilung.

Bei schriftlichen Leistungsfeststellungen in allen Fächern ist Zeitzuschlag bis zur Hälfte der regulären
Arbeitszeit möglich; Dauer richtet sich nach Art und Ausmaß der Störung und wird auf Empfehlung der
fachlich zuständigen Lehrkraft vom Schulleiter festgelegt.

Weitere Hilfen: zusätzliches Vorlesen einer Aufgabe; statt schriftliche nur mündliche Leistungsfeststellung,
Verwendung technischer Hilfsmittel, z.B. Computer.

Notenmäßige Bewertung des Rechtschreibens entfällt; dieser Bereich fließt in die Deutschnote nicht mit ein.

 

LESERECHTSCHREIBSCHWÄCHE

Für Schüler mit Lese- und Rechtschreibschwäche (LRS) gilt:

Die schriftliche Leistungserhebung in Rechtschreiben ist nach pädagogischer Ermessensentscheidung der
Lehrkraft dem aktuellen Leistungsstand des einzelnen Schülers anzupassen.

Insgesamt zurückhaltende Gewichtung der Rechtschreibleistung; notenmäßige Bewertung grundsätzlich
nur bei Leistungserhebungen, die der Feststellung der Rechtschreibkenntnisse dienen.

Bei anderen Probearbeiten ist die fehlerhafte Rechtschreibung zu kennzeichnen, jedoch nicht in die
Bewertung mit einzubeziehen.

Bei der Bewertung schriftlicher Leistungsfeststellungen auch in anderen Fächern
(als Deutsch und Fremdsprachen) darf die mangelnde Rechtschreibleistung nicht in die Notengebung
einfließen.

 

LEHRERKONFERENZ

Mitglieder sind die Schulleitung, die LehrerInnen sowie das pädagogische und sozialpädagogische Personal.
Den Vorsitz führt die Schulleiterin oder der Schulleiter.
Sie wählen die VertreterInnen für die
Schulkonferenz.
Die Lehrerkonferenz berät über alle wichtigen Angelegenheiten der Schule;
sie kann hierzu Anträge an die Schulkonferenz richten.

 

 

LINKS

www.schule.bayern.de

www.ganztagsschulen.bayern.de

 

M

MITTAGSBETREUUNG

Die Mittagsbetreuung findet täglich von 11.30 Uhr bis 13.00/1400 (verlängert) Uhr statt.
Ausführliche Informationen erhalten Sie bei KAI.

 

P

PARKEN

Parkende Autos behindern hier allzu oft den Schulbusverkehr.
Bitte benutzen Sie die ausgewiesenen Parkplätze in der Römerstraße.

 

 PROBEN

Grundschule:

§ 50 (2) VSO-F

Probearbeiten müssen sich aus dem unmittelbaren Unterrichtsablauf ergeben und in
der 4. Jahrgangsstufe angekündigt werden. Der Termin einer angekündigten Probearbeit muss spätestens
eine Woche vorher bekanntgegeben werden. 
In der Grundschule darf an einem Tag nur eine Probearbeit,
in der Woche sollen nicht mehr als zwei Probearbeiten abgehalten werden.

§ 43 (3) VSO

§ 50 (3) VSO-FIn der Jahrgangsstufe 1 – in Förderschulen auch in Jahrgangsstufe 1 A – werden keine
Probearbeiten geschrieben, sondern Leistungserhebungen in geringem Ausmaß durchgeführt.
Sie sollen vom Schüler weniger als Kontrolle, sondern mehr als Anreiz empfunden werden.

In der Jahrgangsstufe 2 werden Probearbeiten im 1. Halbjahr nicht benotet,
sondern mit Bemerkungen versehen, die den Leistungsstand des Schülers beschreiben.

Hinweis :

Im Jahreszeugnis der 2. Jgst. sind jedoch bei der Benotung die Leistungen des Schülers während des
gesamten Schuljahres zu berücksichtigen

§ 43 (3) VSO In der Jahrgangsstufe 4 soll bis zum Erhalt des Übertrittszeugnisses in den Fächern
Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht eine angemessene Zahl von Probearbeiten abgehalten
werden; als Richtwerte gelten im
Fach Deutsch zwölf,
im Fach Mathematik und im Fach Heimat- und Sachunterricht je Fach fünf bewertete Probearbeiten.

 

 

Schüler mit besonderen Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens und des Rechtschreiben        

(KMBek vom 16.11.1999) Für Schüler mit gutachterlich festgestellter Legasthenie gilt

Befreiung von schriftlichen Leistungserhebungen, die zur Feststellung der Rechtschreibkenntnisse
dienen; bei freiwilliger Teilnahme keine ziffernmäßige Leistungsbewertung, sondern Verbalbeurteilung

Bei schriftlichen Leistungsfeststellungen in allen Fächern ist Zeitzuschlag bis zur Hälfte der regulären
Arbeitszeit möglich; Dauer richtet sich nach Art und Ausmaß der Störung und wird auf Empfehlung der
fachlich zuständigen Lehrkraft vom Schulleiter festgelegt.

Weitere Hilfen: zusätzliches Vorlesen einer Aufgabe; statt schriftliche nur mündliche Leistungsfeststellung,
Verwendung technischer Hilfsmittel, z.B. Computer

 

Notenmäßige Bewertung des Rechtschreibens entfällt; dieser Bereich fließt in die Deutschnote nicht mit ein.

Für Schüler mit Lese- und Rechtschreibschwäche (LRS) gilt:

Die schriftliche Leistungserhebung in Rechtschreiben ist nach pädagogischer Ermessensentscheidung
der Lehrkraft dem aktuellen Leistungsstand des einzelnen Schülers anzupassen.

 

Insgesamt zurückhaltende Gewichtung der Rechtschreibleistung;
notenmäßige Bewertung grundsätzlich nur bei Leistungserhebungen, die der Feststellung der
Rechtschreibkenntnisse dienen.

Bei anderen Probearbeiten ist die fehlerhafte Rechtschreibung zu kennzeichnen,
jedoch nicht in die Bewertung mit einzubeziehen.
Bei der Bewertung schriftlicher Leistungsfeststellungen
auch in anderen Fächern (als Deutsch und Fremdsprachen) darf die mangelnde Rechtschreibleistung
nicht in die Notengebung einfließen.

 

R

 

S

SEKRETARIAT

Unsere Schulsekretärin ist Frau Walburga Ebn.

Das Schulsekretariat ist besetzt:

montags bis donnerstags von 07.30 bis 11.00 Uhr

 

SICHERHEIT

Das Sicherheitskonzept der bayerischen Schulen schreibt vor, dass alle Schulgebäude während der
Unterrichtskernzeiten geschlossen sind. 
Unser Schulgebäude wir ab 08.00 geschlossen.

Der Eingang ist videoüberwacht. Besucher und Eltern melden sich mit der Hausglocke an,
nennen ihren Namen und ihr Anliegen.
Erst dann wird die Tür über den automatischen Türöffner vom Sekretariat aus geöffnet.

Ist das Sekretariat nicht besetzt bitten wir Eltern oder andere Besucher sich vor den Klassenzimmern
des Mädchenbaus bemerkbar zu machen. Danke!

 

U

UNTERRICHTSZEITEN

Unsere Unterrichtskernzeiten sind für die Regelklassen von 08.00 bis 13.00 Uhr je nach Stundenplan.

 

Anfallender Nachmittagsunterricht läuft von 13.45 bis 15.15 Uhr.

 

V

 

VERKEHRSERZIEHUNG

 

Im Heimat- und Sachunterricht der 1. – 4. Klassen finden sich Inhalte, die der Verkehrserziehung dienen.

Die 2. Und 3. Klassen erhalten Radfahrübungen im Schonraum, d.h. am Schulgelände.

Viertklässler fahren zur Jugendverkehrsschule nach Neustadt.